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Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%B6nix_%28Mythologie%29

 

 

Der Phönix (altgriechisch Φοίνιξ, phoínix, von altägyptisch benu: „Der Wiedergeborene/Der neugeborene Sohn“; lateinisch phoenix) ist ein mythischer Vogel, der verbrennt, um aus seiner Asche wieder neu zu erstehen.

Diese Vorstellung findet sich heute noch in der Redewendung „Wie ein Phönix aus der Asche“ für etwas, das schon verloren geglaubt war, aber in neuem Glanz wieder erscheint.

 

 

Bereits in der ägyptischen Mythologie gibt es Benu, meist dargestellt in Form eines Reihers, der im Abstand von mehreren hundert Jahren erscheint, bei Sonnenaufgang in der Glut der Morgenröte verbrennt und aus seiner Asche verjüngt wieder aufersteht. Im Antiken Griechenland wurde er als Phönix überliefert.

In der Zeit des Hellenismus verbreiteten griechische und römische Autoren die Vorstellung, dass der Phönix aus der Asche des Osiris oder seinen sterblichen Überresten hervorgegangen sei und ein hohes Alter von ungefähr 300–500 Jahren erreiche. Dazu baut er am Ende seines Lebens ein Nest, setzt sich hinein und verbrennt. Nach Erlöschen der Flammen bleibt ein Ei zurück, aus dem nach kurzer Zeit ein neuer Phönix schlüpft. Eine zweite Variante dieser Sage berichtet, dass der rot- und goldfarbene Vogel alle 500 Jahre einmal nach Heliopolis kommt, jeweils am Todestag seines Vaters. Aus Weihrauch formt er dann ein Ei, das von der Größe her die Leiche seines Vaters aufnehmen kann. Dieses Ei trägt der Benu dann in den Tempel von Heliopolis, wo es feierlich begraben wird.

In der Spätantike wurde der Phönix dann zum Symbol der Unsterblichkeit, da er die Fähigkeit hatte, sich zu regenerieren, wenn Feinde ihn verwundet hatten. Bei den Christen war er Sinnbild der Auferstehung. Altägyptische Quellen können die von den Griechen und Römern ins Leben gerufenen Sagen und Mythen nicht bestätigen, da es hierzu bislang keine Nachweise gibt.

 

Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Feuervogel

 

 

Ein Feuervogel (russisch жар-птица, schar-ptiza Feuervogel, v. жар Glut) ist ein Vogel in der slawischen Mythologie. Der magisch glühende Vogel lebt in einem fernen Land und bringt seinem Fänger gleichermaßen Segen wie Unheil.

 

In Märchen wird der Vogel zum Gegenstand schwieriger Aufgaben: ein Held hat eine Feder des Feuervogels zu bringen, zieht hinaus, den Vogel zu fangen, aus eigenem Antrieb oder durch den Wunsch des Vaters oder Königs. Das Wesen ist zauberhaft und hoch begehrt, aber der Held, ursprünglich durch die glühende Feder bezaubert, gibt ihm die Schuld für seine Umstände.

Die Erzählungen folgen immer dem klassischen Aufbau der Märchen; die Feder dient als Warnung vor einer schwierigen Unternehmung, magische Helfer stehen dem Helden auf dem Weg zur Seite, die ihn bei der Reise, dem Vogelfang und der Rückkehr aus dem fernen Land mit der "Belohnung" unterstützen. Bekannt ist die Legende Iwan Zarewitsch, der Feuervogel und der graue Wolf.

In manchen Versionen rettet der Held obendrein eine gefangene Prinzessin aus den Klauen des schrecklichen Fürsten Koschei.

 

 

Die Geschichte des Feuervogels diente als Vorlage und Inspiration für viele andere Werke, wie auch für Das bucklige Pferdchen von Pjotr Jerschow. Auch der Komponist Igor Strawinsky schuf mit der Ballettsuite "Der Feuervogel" (Originaltitel "L'Oiseau de feu") eine Hommage an die Sage des Fabelwesens.

Das Motiv zeigt Parallelen zu den iranischen Legenden von magischen Vögeln, zu Märchen der Brüder Grimm (Der goldene Vogel, Die Kristallkugel, Das Wasser des Lebens) und anderen russischen Zaubervögeln wie etwa dem Sirin. In der armenischen Sage Hazaran Blbul wird die Aufgabe beschrieben, in der der Vogel gefangen wird; allerdings leuchtet der Vogel in dieser Version nicht, sondern lässt das Land durch seinen Gesang prachtvoll erblühen.

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